call4script-Stefan Kirsch - E-Mail-Management-Nutzen-7.10.2003 Fachhochschile Wedel | ||||||||||||||||
Newsletter sollen verkaufen ... ... doch ohne die direkte und individuelle Ansprache des Kunden bleibt dieses Ziel in weiter Ferne. Tatsächlich beherrschen nur 18 Prozent der deutschen Unternehmen die persönliche Anrede in E-Mail-Newslettern, so eine Studie die auf der DIMA in Düsseldorf vorgestellt wurde. Im Rahmen des E-Mail-Marketing-Forum präsentierte Torsten Schwarz einen Vergleich von 109 verkaufsorientierten E-Mail-Newslettern. Die von Professor Michael H. Ceyp realisierte Untersuchung bewertet Anmeldeprozedur und Qualität von elektronischen Newslettern deutscher Unternehmen. So trat etwa zu Tage, dass 28 Prozent der Firmen neben der E-Mail-Adresse gleich noch diverse Zusatzdaten abfragen. Statt auf der Homepage ein komfortables Eingabefenster zu platzieren, fordern 77 Prozent der Internetseiten einen oder mehrere Mausklicks, bis das Anmeldeformular endlich gefunden wird. Diese Mühe ist vielfach umsonst, denn letztendlich kommen nur 78 Prozent der so bestellten E-Mail-Newsletter auch wirklich beim Empfänger an! Studie bestellen: http://www.absolit.de/studie_detail/Bestellformular.pdf | ||||||||||||||||