call4script-Stefan Kirsch - E-Mail-Management-Nutzen- 12.08.2003 eMail-Marketing-Experts | ||||||||||||||||
Provider wollen sinnvolle Spam-Kontrolle Der Erfolg des Direktmarketinginstruments eMail ruft immer mehr schwarze Schafe auf den Plan. "Im Mai diesen Jahres gab es erstmals mehr Spam-Mails als reguläre eMails und die Rate steigt stetig weiter", erklärt eMail-Experte Dr. Torsten Schwarz, Herausgeber des Fachinformationsdienstes eMail-Marketing-Experts. Die Gegenmaßnahmen, die die Provider nun eingeleitet haben, treffen allerdings nicht ausschließlich die Richtigen, so die Erfahrung von Dr. Schwarz: "Nachdem nach GMX nun auch Web.de mit dem Einsatz von Spamfiltern wirbt, beklagen Versender von eMail-Newslettern bereits sinkende Öffnungsraten. Denn im ersten Überschwang werden von den Spamfiltern manchmal auch angeforderte Newsletter erwischt." Zwar werden diese nicht gelöscht, aber allein der in die Betreffzeile eingeblendete Hinweis "Spam-Verdacht" bewirkt Imageschädigung oder einfach Nichtbeachtung. eMail-Marketing-Experts begrüßt deshalb die Initiative der Provider, die sich in einer Task-Force zusammengeschlossen haben. Vergangene Woche einigten sich in Karlsruhe Vertreter aller namhaften Internet Service Provider in Deutschland auf einen Fahrplan für gemeinsame Maßnahmen, um einerseits die Belästigung von Verbrauchern durch unerwünschte E-Mail-Werbung einzudämmen und zum anderen die Rolle des so genannte Permission Marketing, das heißt Werbung mit Zustimmung des Verbrauchers, zu stärken. Dr. Schwarz: "Nur erwünschte eMail-Werbung kommt beim Interessenten auch positiv an und führt zu Neukontakten und Abverkäufen". In seinem aktuellen Newsletter gibt Schwarz deshalb konkrete Tipps, wie man auf der eigenen Website mehr und bessere eMail-Adressen sammeln kann. Kontakt: www.eMail-Marketing-Experts.de | ||||||||||||||||