Call4Script-Stefan Kirsch - E-Mail-Management, E-Mail-Marketing - Glossar D bis J
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Database
"Datenbank"Informationen (Daten) werden in einer Datenbank einerseits gesammelt, andererseits verwaltet, kontrolliert und miteinander in Beziehung gebracht von einem recht komplizierten Filter- und Sortiersystem. Damit ist bei möglichst nur einmaliger Erfassung einer Information schnellstmögliches Auffinden und/oder Sortieren in den verschiedensten Zusammenhängen möglich.

Database- Marketing
Umfasst alle Marketing-Massnahmen, die unter Zuhilfenahme einer Datenbank durchgeführt werden.

Data-Mining
Data Mining - Softwaretechnologie für Auswertungen aus größeren, komplexen Datenbanken, beispielsweise aus einem Data Warehouse. Durch Data Mining lassen sich wertvolle Erkenntnisse und Zusammenhänge extrahieren. Beispielsweise können in Hinblick auf das Customer Relationship Management (CRM) Informationen zur Analyse über das Kundenverhalten gewonnen werden.

Data traffic
Elektronischer Datenaustausch über ein Netzwerk.

Datenbank
siehe Database

Dead letter box
"Kasten für tote Briefe"Datei in E-Mail-Systemen, an die (z. B. wegen Tippfehlern in der Adresse) nicht zustellbare Nachrichten gesendet werden bzw. wo sie -- vorübergehend -- abgelegt werden.

Direktmarketing
Formen individueller, direkter Kommunikation zwischen Anbietern und Nachfragern. Der Hersteller tritt selbst als Verkäufer auf. Durch die zunehmende Verbreitung des Internet gewinnt Direkt-Marketing insbesondere über E-Mails in letzter Zeit stark an Bedeutung.

Domain
Im Internet ist eine Domain eine Gruppe von tatsächlich existierenden oder virtuellenen Rechnern. Im Gegensatz zur umgangssprachlichen Definition, darf hier die Gruppe auch aus einem einzelnen Rechner bestehen. Große Domains können in Untergruppen, Subdomain, untergliedert werden.

Domainname
Der Domainname ist ein Etikett, das die Auffindbarkeit eines Angebotes im Internet erleichtert. Er wird vom Internet Service Provider bei den jeweils zuständigen Registrierungsstellen im Namen und Auftrag seines Kunden eingetragen. Der Kunde erhält das alleinige Nutzungsrecht an dem Namen.Zum professionellen Internetauftritt gehört der eigene Domainname. Ein guter Domainname ist eindeutig, wie ein Firmenschild und wird in der Regel aus dem Namen des Unternehmens abgeleitet. Dabei kommt es teilweise zu Problemen, wenn der gewünschte Domainname bereits anderweitig vergeben ist. Die Verfügbarkeit eines Namens kann bei der jeweils zuständigen Registrierungsstelle überprüft werden.

dot
"Punkt"Dient bei Internet-Adressen oder -Firmen zur Trennung von Adressbestandteilen und wird auch im Deutschen häufig mit der englischen Bezeichnung für Punkt ausgesprochen, beispielsweise "Amazon dot com".

Dotcom
Im weitesten Sinne die Bezeichnung für eine meist kommerzielle Website, die auf die beiden Adressbestandteile "dot" und "com" einer Internet-Adresse zurückzuführen ist

E- Business
"electronic business"Ursprünglich nur die Bezeichnung für die Abwicklung von geschäftlichen Transaktionen über das Internet. Zunehmend wird der Begriff E-Business aber in einem weiteren Sinne als E-Commerce für die Entwicklungen im Geschäftsleben verwendet, bei denen ganze Unternehmen in allen Bereichen mit dem Internet befasst sind oder der ganze Geschäftsverkehr online stattfindet.

E- Commerce
"elektronischer Handel"Überbegriff für alle geschäftlichen Transaktionen im Internet wie Bestellen und Bezahlen von Waren bzw. Dienstleistungen, Direktmarketing per E-Mail , Online-Banking und die Sicherheitslösungen bei diesen geschäftlichen Transaktionen und Zahlungen.

E- Mail Account
Der Briefkasten auf dem Rechner, in den die E- Mails abgelegt werden.

Emoticons
Figuren aus Satz- oder Sonderzeichen. Gern genutzte Methode, um Gefühle und Stimmungen nonverbal in einer E- Mail auszudrücken. Beispiele: :-) fröhlich  :) glücklich  :-( traurig

ERP
"Enterprise Resource Planning"
ERP-Systeme sorgen für die unternehmensweite Ressourcen-Planung mit Hilfe von gezieltem Workflow.  ERP verbindet Back-Office-Systeme wie z.B. Produktions-, Finanz-, Personal-, Vertriebs-, Materialwirtschaftssysteme.

Extranet
Ein auf Internet- Technologie basierendes geschlossenes Netzwerk, das nicht nur internen Benutzergruppen Zugang gewährt, sondern auch autorisierten externen Teilnehmern; vgl. Intranet.

FAQ
Steht für "frequently asked questions" und bezeichnet eine Liste mit Antworten zu den von Kunden am häufigsten gestellten Fragen. Eine solche Liste wird auf Internetseiten für den Kunden hinterlegt.

Feedback- Formular
Um mit den Kunden bzw. den Usern in Verbindung zu treten, kann die Möglichkeit eines Feedback-Formulares genutzt werden.Der User füllt es mit Anregungen oder konstruktiver Kritik versehen aus und kann es auf einfachste Weise an eine vorprogrammierte Adresse zurücksenden.

Firewall
Engl." Brandmauer". Aus technischen Einrichtungen und/oder Programmenen bestehende Schutzvorrichtung, die unerwünschten Datenverkehr verhindern soll. Der Schutz kann sich sowohl auf ankommende, als auch auf abgehende Daten beziehen. Wird zum Beispiel an Übergängen von Internet und Intranet installiert, um sicherzustellen, dass nur autorisierte Personen Zugriff auf das Intranet bekommen.

Flaming
E- Mails, die Beschimpfungen oder Ähnliches zum Inhalt haben.

Frameseite
Internetseite, die aus mehren Dokumenten zusammengesetzt ist. Frameseiten werden meist dann eingesetzt, wenn beim Ausführen eines Links nur Teile einer Bildschirmseite verändert werden sollen. Vom Server wird dann nur der veränderte Seitenausschnitt übertragen. Dadurch wird der Zeitaufwand für Datenübertragung und Bildaufbau minimiert. Die einzeln austauschbaren Bestandteile der Frameseite werden als Frame bezeichnet.

Front- Office
Hierunter versteht man die Einrichtungen von Applikationen, die im Bereich E- Business dem direkten Kundenkontakt dienen, zum Beispiel CRM- Systeme.

Frühwarnsystem
Eine Einrichtung, um rechtzeitig auf Marktveränderungen reagieren zu können. Je nach Bedeutung für das eigene Produkt werden die gesammelten relevanten Daten und Informationen so aufbereitet, das sie Aufschluss über Veränderungen zugunsten oder zuungunsten des Produktes geben können. Bei bestimmten, vorher festgelegten Konstellationen werden dann bestimmte innerbetriebliche Massnahmen ergriffen, um bereits vor Auftreten der eigentlichen Gefahr gegensteuern zu können.E- Mail- Marketing eignet sich besondes gut als Frühwarnsystem.

Gateway
Schnittstelle eines internen Netzes zu anderen Netzen (Internet), oder zwischen Internet- Netzen, um die dazwischen auftretenden Protokolle zu übersetzen.Header
Kopfteil einer E-Mail. Enthält Angaben zum Transport der E- Mail, wie Absender und Sendedatum.

History- Daten
Zusätzliche Kundendaten, die auf einer Datenbank, den einzelnen Kunden zuordnungsmöglich hinterlegt sind. vergl.: Database- Marketing

HTML- E- Mails
"Hypertext Markup Language"E- Mails können in unterschiedlichen Formaten verschickt werden. Die gebräuchlichste Form ist die Textmail.HTML- Mails enthalten Gestaltungselemente und erscheinen beim Empfänger wie eine Webseite.

Image
Jedes Unternehmen hat sein eigenes Image. das Image beschreibt die Gesamtheit der Vorstellungen, also richtige und falsche, die eine Person oder eine Gruppe von Personen von dem betreffenden Unternehmen hat. E- Mail- Marketing soll das Image des Unternehmens positiv beeinflussen, zum Beispiel das Image der Kundennähe.

IMAP
"Internet Message Access Protocol""Internet-Nachrichten-Zugangsprotokoll"Protokollstandard zur E-Mail-Abholung von einem Server. Online können nur Absender und Betreff der entsprechenden Nachrichten gelesen werden. Zum vollständigen Lesen müssen diese heruntergeladen werden. Im Gegensatz zu POP 3 bleiben bereits gelesene Nachrichten auf dem Server gespeichert, bis der Nutzer diese aktiv löscht.

Inbound
Nachrichten, die ein Unternehmen über zur Verfügung stehende Kommunikationskanäle erreichen.Dies können beispielsweise Anfragen und Reklamationen in Form von Briefen, Faxen, E-Mails und Telefonanrufen sein. siehe auch Outbound

Internet
Das Internet ist ein Zusammenschluss von Millionen Rechnern weltweit. Dieses Netzwerk wurde Anfangs nur für Wissenschaft, Militär und Forschung genutzt, doch mit dem 1993 einsetzendem Boom des WWW war die Kommerzialisierung des Internet nicht mehr aufzuhalten.

Intranet
Ein Internet im Kleinen: ein geschlossenes, vergleichsweise kleines (Firmen)Netzwerk, das durch eine Firewall zum "offenen" Internet hin geschützt wird.

IP Adresse
Internet Protokoll AdresseJeder Computer im Internet ist durch seine individuelle Adresse, eine festgelegte, lange Zahlenfolge, genau lokalisierbar.

IT
InformationstechnologieBezeichnung, die alle Technologien umfasst, die dazu dienen, Informationen (und damit Daten) zu kreieren, zu speichern, auszutauschen und zu nutzen.

Junk Mail
Unverlangte zugesendete Mail mit meist humoristischen Inhalten.
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